Nikolaj Plotnikov, Prof. Dr.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Seminar für Slavistik / Lotman-Institut
GB 8/58
Ruhr-Universität Bochum
44780 Bochum
Tel. 0234 / 32-23374
E-Mail: nikolajplotnikovrubde
Sprechstunde: dienstags 16.00 - 17.00 Uhr

Neuerscheinung

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Nikolaj Plotnikov (Hrsg.) Philosophie der russischen Revolution. Ein Rückblick nach hundert Jahren. Berlin: Lit 2023 (Syneidos. Internationale Studien zur russischen Ideengeschichte. Bd. 7)
 

Leseprobe

Vita

  • Studium der Philosophie an der Moskauer Lomonossov-Universität (Abschluss 1988) und an der FernUniversität in Hagen
  • Promotion zum Dr. phil. an der FernUniversität in Hagen mit einer Arbeit über die Konzepte praktischer Rationalität beim frühen Hegel (2001)
  • Wiss. Assistent am Lehrstuhl für Sozialphilosophie der Philosophischen Fakultät der Staatlichen Moskauer M.V. Lomonosov-Universität (1989–1994)
  • Wiss. Hilfskraft am Lehrstuhl für angewandte Philosophie (Prof. Dr. C.F. Gethmann) der Universität-Gesamthochschule Essen (1995–1999)
  • Wiss. Mitarbeiter am Lehrgebiet Philosophie III (Prof. Dr. A. Gethmann-Siefert) der FernUniversität in Hagen
  • Postdoc-Stipendiat am Graduiertenkolleg „Kulturelles Bewusstsein und sozialer Wandel in der russischen und sowjetischen Gesellschaft des 20. Jahrhunderts“ des Lotman-Institutes für russische und sowjetische Kultur der Ruhr-Universität Bochum (2001)
  • Wiss. Mitarbeiter am Institut für Philosophie I der Ruhr-Universität Bochum (2001ff.)
  • Projektmitarbeiter und Koordinator des BMBF-Verbundprojekts „Kulturen der Gerechtigkeit. Normative Diskurse im Transfer zwischen Westeuropa und Russland“ (2011-2012)
  • Wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Ruhr-Universität Bochum (2013)
  • Wiss. Mitarbeiter am Seminar für Slavistik/ Lotman-Institut für russische Kultur der Ruhr-Universität Bochum (seit 2014)

Curriculum vitae: Plotnikov_Lebenslauf_2023.pdf (193.1K)

Publikationen

Vollständige Publikationsliste: Publikationsliste_Plotnikov_2023.pdf (342.8K)

Forschungsprojekte

"Kunst-Forschung zwischen Stenogramm und Enzyklopädie. Strategien der Wissensgewinnung und -dokumentation an der Staatlichen Akademie für künstlerische Forschung in Moskau (1921–1930)"

Freiheitsdiskurse in Russland
DFG fördert ein neues Projekt zur russischen Ideengeschichte an der RUB

„Die Sprache der Dinge. Philosophie und Kulturwissenschaften im deutsch-russischen Ideentransfer der 1920er Jahre“, gefördert durch die Volkswagen-Stiftung

„Kulturen der Gerechtigkeit. Normative Diskurse im Transfer zwischen Westeuropa und Russland“, gefördert durch das BMBF