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Ulrike Goldschweer, PD Dr.

goldschweer_ulrike

Seminar für Slavistik & Lotman-Institut
GB 8/158
Ruhr-Universität Bochum
44780 Bochum
Tel. 0234 / 32-23287
E-Mail: ulrike.goldschweer@rub.de
Orcid: https://orcid.org/0009-0009-8256-6940

Sprechstunde: nach Vereinbarung

 

 

 

 

Werdegang

Seit SoSe 2005 Privatdozentin (Slavische Philologie, Schwerpunkt Literatur- Kulturwissenschaft)

SS 2020-WS 2021/22 Lehrstuhlvertretung Slavische Philologie (insb. Literaturwissenschaft) in Bochum

SS 2014-WS 2015/16 Lehrstuhlvertretung Russische Kultur in Bochum

SS 2012 Lehrstuhlvertretung Slavische Philologie (insb. Literaturwissenschaft) in Bochum

WS 2010/11 Gastprofessur am Fachbereich Slawistik der Universität Salzburg (Vertretung Professur Literatur- und Kulturwissenschaft)

WS 2009/10 Gastprofessur am Instititut für Slawistik, Universität Wien (Vertretung Professur für Russische und Ostslawische Literaturen)

SS 2007 und WS 2007/08 Lehrstuhlvertretung Slavische Philologie (insb. Literaturwissenschaft) in Bochum

2004 Habilitation in Slavischer Philologie (Trügerische Zuflucht. Das Museum als Motiv der russischen Literatur: Lüge - Tod - Gewalt)

1996-2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lotman-Institut für russische und sowjetische Kultur

1996 Promotion in Slavischer Philologie (Das Komplexe im Konstruierten. Der Beitrag der Chaos-Theorie für die Literaturwissenschaft am Beispiel der Erzählzyklen 'Sogljadataj' [Vladimir Nabokov] und 'Prepodavatel' simmetrii' [Andrej Bitov])

1993 M.A. (Vladimir Nabokovs Erzählungen der dreißiger Jahre)

1985-1993 Studium in Bochum (Slavistik mit Schwerpunkten Russisch und Tschechisch / Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft).

1983-85 kaufmännische Ausbildung in Wuppertal

1964 in Wuppertal geboren; nach einer kaufmännischen Ausbildung Studium in Bochum (Slavistik / Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft)

Aktuelle Interessenschwerpunkte

  • Sozialismus als Erfahrungs- und Dingwelt (sozialistische Räume, sozialistischer Konsum)

  • Architektur und Städtebau zwischen Utopie und Praxis

  • Ruinenästhetik

  • Ästhetik der Aufzählung: Liste, Sammlung, Katalog

  • Zwischen Dokument und Fiktion: Autobiografie und Reisebericht

  • Textilkunst und Kleidersprache